• DHEA ( Dihydroepiandrosteron )

    DHEA ist zuständig für die Bildung von Androgenen und Östrogenen. Bei DHEA Mangel
    reduziert sich die Knochen- und Muskelmasse, während der Körperfettanteil steigt.
    DHEA baut Stress ab, schützt das Herz und verbessert das Gedächtnis.
  • Androgene

    Damit sind alle männlichen Hormone gemeint. Sie sind gewebeaufbauend ( anabol ) und
    sorgen für die Verwertung von Proteinen aus der Nahrung. Ein Androgenmangel bei Frauen
    kann kann für ein weiches Bindegewebe bzw. für Cellulite verantwortlich sein. Androgene
    sorgen bei Frau und Mann für Energie, Körperkraft und Libido.
  • Östrogene

    Die weiblichen Hormone, welche nicht nur zur Bildung von Collagen und Elastan in der
    haut nötig, sondern auch wichtig für die Bildung von Hyaluronsäure sind, dem Super -
    feuchtigkeitsbinder. Östrogene entscheiden über die weiblichen Formen und stimulieren
    den monatlichen Eisprung. Östrogenmangel leitet umgehend die Wechseljahre ein
  • STH ( Wachstumshormon )

    Dieses Hormon ist für alle endokrinen Drüsen, für die Entwicklung fast aller Organe und des
    Gewebes zuständig. Es wirkt unter anderem stimulierend auf das Haarwachstum und auf die
    Regenerationsfähigkeit des Körpers. Es beeinflusst das Verhältnis von Fett und Muskelmasse
    im Körper positiv, imdem es den Fettverbrauch des Körpers anregt
  • Melatonin

    Das Melatonin aus der Zirbeldrüse fördert den Schlaf. Bereits ab ca. 45 Jahren sinkt der
    Melatoninspiegel im Körper, was auch ein Absinken aller anderen Hormone nach sich zieht.
  • Progesteron

    Gemeinsam mit dem Östrogen kontrolliert Progesteron den weiblichen Menstruationszyklus.
    Es reguliert auch Stimmungsschwankungen ( z.B. das PMS = Prämenstruelles Syndrom ).

  • Pregnelonon

    Es wird als Vorläufer des DHEA in der Hirnanhangdrüse gebildet und gilt als wirkungsvolles
    Power-Hormon für die Hirn- und Gedächtnisleistung.